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Wie der Nachlass der Air Berlin durch uns neue Abnehmer findet.

Air Berlin Flugzeug

Wie der Nachlass der Air Berlin durch uns neue Abnehmer findet…Kissel in Aktion!http://www.main.tv/mediathek/video/air-berlin-nachlass-findet-in-bessenbach-neues-zuhause

Posted by Kissel Spedition GmbH on Dienstag, 30. Januar 2018

KISSEL denkt an Bedürftige

Spendenübergabe Martinushaus

Anstatt großer Kundengeschenke zu Weihnachten wollen wir Bedürftigen in der Region helfen, sagt Michael Kissel, Geschäftsführer der gleichnamigen Spedition aus Stockstadt.

Deswegen überreichte Michael Kissel (rechts) gemeinsam mit Prokurist Roland Straub kürzlich eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an Ursula Silber vom Martinushaus. Seit vielen Jahren unterstütze die Spedition zu Weihnachten regionale Einrichtungen.

In diesem Jahr soll die Spende der Weihnachtsfeier im Martinushaus zugute kommen, zu der seit vielen Jahren am Heiligabend Obdachlose, Bedürftige oder einsame Menschen ins Martinushaus eingeladen werden.

Hilfsaktion

Hilfspackete verladen

Beim Verladen der Pakete in den Lkw: (von links) Spediteur Joachim Kissel, Fahrer Jürgen Bauer, Helfer Manfred Möhrlein, Rita Hornung und Natalie Witté vom Team des Friedensdorfes International, Koordinationsstelle Sommerkahl. Foto: Doris Pfaff

Bei der tra­di­ti­ons­rei­chen Bür­ger­pa­ke­t­ak­ti­on »Hil­fe wird ge­packt« des Frie­dens­dorfs In­ter­na­tio­nal (Ober­hau­sen) hat die Ko­or­di­na­ti­ons­s­tel­le Som­mer­kahl im Raum Aschaf­fen­burg und Mil­ten­berg rund 800 Pa­ke­te ge­sam­melt.

Die Hilfspakete, mit denen Waisenhäuser, bedürftige Familien und Flüchtlinge in Armenien, Nagorny Karabach und Tadschikistan versorgt werden sollen, wurden am Montag von der Lagerhalle der Familie Kunkel (ehemalige Kelterei) in Blankenbach in einen Lkw der Stockstädter Spedition Kissel verbracht. Zur Verladeaktion war eigens auch Firmeninhaber Joachim Kissel gekommen. Seine Spedition übernimmt den Transport der Pakete zur Zentrale nach Dinslaken.
Vom Düsseldorfer Flughafen gelangen die Hilfspakete, die hauptsächlich mit haltbaren Lebensmitteln gefüllt sind, später in den Kaukasus und nach Zentralasien. Dort verteilen Mitarbeiter der Friedensdorf-Partnerorganisationen die Päckchen.
Mit dieser Hilfe vor Ort bemühe sich das Friedensdorf, Not dort zu lindern, wo sie entsteht, betonen Rita Hornung und Natalie Witté vom Team der in Schöllkrippen ansässigen Koordinationsstelle Sommerkahl.
Rund 5000 Pakete konnte das Friedensdorf International in den vergangenen Jahren nach Ta᠆dschikistan und in den Kaukasus schicken, weiß Hornung. Neben der praktischen Unterstützung hätten die Pakete auch einen symbolischen Wert. Sie sagen den Menschen: Wir denken an euch und lassen euch nicht allein. Doris Pfaff

Partner des Jahres 2015

v.l.n.r.: Stellvertretend für ihre Unternehmen nahmen die Geschäftsführer Michael Moritz (Hartmann International),
Michael Kissel (Kissel Spedition) und Wolfram Fritz (Fritz Gruppe) die Pokale für den „CargoLine-Partner des Jahres“ entgegen.
Foto: Alex Fischer/vor-ort-foto.de

 

Kissel Spedition zum „CargoLine-Partner des Jahres 2015“ gekürt

Frankfurt am Main, 17. März 2016 – Mit einem deutlichen Punktevorsprung konnte die
Kissel Spedition (Stockstadt am Main) das CargoLine-Qualitätsranking 2015 für sich
entscheiden. Auf Platz zwei setzte sich die Fritz Gruppe (Heilbronn) knapp gegen
Hartmann International (Paderborn) durch. Der Stückgutverbund ehrte die Gewinner
gestern im Rahmen seiner Franchisenehmer-Vollversammlung in Seeheim-Jugenheim.
„Kissel ist ein typischer Hidden Champion. Seit seiner Gründung 1979 wächst das
Familienunternehmen beständig, auch international, und mit kontinuierlich guter Leistung.
Das spiegelt sich in dem gleichmäßig erfolgreichen Abschneiden in allen
Bewertungskategorien des Rankings wider. Es ist daher kein Wunder, dass ihm nach
zuletzt vier Plätzen unter den Top Ten nun der Sprung ganz oben aufs Treppchen
gelungen ist“, unterstreicht Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-
Geschäftsführung.

Engagement zahlt sich aus
Die Fritz Gruppe, im Vorjahr auf Platz 12, punktete vor allem durch eine
überdurchschnittlich gute Leistung im Bereich Beschaffungslogistik und durch das
Engagement in den Gremien der Kooperation. So bringt das Unternehmen seine
umfangreiche Erfahrung mit Kunden beispielsweise aus der Automobil- und
Chemieindustrie in den Arbeitskreis Kontraktlogistik ein und unterstützt andere
CargoLiner bei der Planung von Logistikprojekten.
Von null aufs Treppchen
Besonders würdigte Struck das Abschneiden des noch jungen CargoLine-Partners
Hartmann International, der im ersten Jahr der Ranking-Teilnahme von null auf Platz drei
schoss. „Hartmann hat sich seit seinem Eintritt in die CargoLine 2014 innerhalb kürzester
Zeit hervorragend integriert, liefert eine tadellose Leistung ab und gibt durch seine rege
Mitarbeit in diversen Gremien wertvolle Impulse“, kommentiert Struck den Senkrechtstart
des Paderborner Unternehmens, das im Januar 2015 zudem Gesellschafter der
Kooperation wurde.
„Über alle Partner hinweg ist festzustellen, dass wir uns weiterhin auf hohem Niveau
bewegen. Besonders freuen wir uns über die insgesamt gestiegene Punktzahl des
Bewertungskriteriums „CargoLine-Projekte“. Sie bedeutet, dass unsere Partner neue
Produkte und Prozesse schneller umsetzen als im Jahr zuvor und dadurch gewünschte
Effekte für alle schneller eintreten“, zieht Struck Bilanz.

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die
Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der
Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, die Qualität des Schnittstellenscannings
zur Packstückverfolgung sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und
Entscheidungsgremien der Kooperation.